Arbeitsrecht

Abfindung, Abmahnung, Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG), Altersteilzeit, Arbeitsunfähigkeit, Arbeitsvertrag, Arbeitsverhältnis, Arbeitszeit, Aufhebungsvertrag, Befristung, Betriebliche Altersversorgung, Betriebsrat, Betriebsübergang, Betriebsstilllegung, Betriebsvereinbarung, Diskriminierung, Eingruppierung, Freistellung, Gehaltsanspruch, Krankschreibung, Kündigung, Kündigungsschutzklage, Leiharbeit, Mindestlohn, Mobbing, Mutterschutz, Sozialplan, Teilzeit, Überstunden,  Urlaub,  Vergütung,  Versetzung,  Zeitarbeit,  Zeugnis

Ein Stichwort, das auf Sie passt?

Bei Streitigkeiten im beruflichen Zusammenhang ist es ratsam, schnell einen erfahrenen Arbeitsrechtler zu beauftragen. Ihren Sachverhalt kann ich zeitnah auf Handlungsbedarf sowie Chancen und Risiken prüfen. Ich berate und vertrete sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber und Betriebsräte außergerichtlich und vor Gericht in allen Fragen des Arbeitsrechts.

Achtung Fristen!

Bitte beachten Sie, dass im Arbeitsrecht häufig sehr kurze Fristen gelten!

So kann eine Kündigungsschutzklage beispielsweise nur binnen einer Frist von 3 Wochen ab Zugang der Kündigung beim Arbeitsgericht erhoben werden.

Bitte melden Sie sich daher schnell, damit keine wertvolle Zeit verstreicht. Ich freue mich auf Ihren Anruf!

Was kann ich für Sie tun?

Beispiel: Kündigung und Kündigungsschutz

Als Arbeitnehmer hat man verschiedene Möglichkeiten, auf eine Kündigung zu reagieren. Abhängig von Ihrer individuellen Situation kann es empfehlenswert sein, eine Kündigungsschutzklage beim Arbeitsgericht zu erheben und auf diesem Wege um Ihren Arbeitsplatz zu kämpfen oder zumindest eine angemessene Abfindung zu erlangen. Sollten Sie jedoch beispielsweise kurzfristig einen neuen Arbeitsplatz antreten oder frei für die Suche nach einem neuen Arbeitsverhältnis sein wollen, kann es sich anbieten den Versuch zu unternehmen, sich mit Ihrem Arbeitgeber außergerichtlich auf eine Beendigung des Arbeitsverhältnisses gegen Zahlung einer Abfindung zu einigen. Lassen Sie sich beraten!

 

Beispiel: Aufhebungsvertrag

Häufig kündigen Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis nicht unmittelbar, sondern bieten ihren Arbeitnehmern den Abschluss eines Aufhebungsvertrages an. Bitte beachten Sie, dass mit der Unterzeichnung eines solchen Aufhebungsvertrages das Arbeitsverhältnis in der Regel wirksam und endgültig beendet wird. Zudem drohen weitere Nachteile, wie beispielsweise eine Sperrzeit beim Arbeitslosengeld. Ich empfehle Ihnen daher dringend, keinen Aufhebungsvertrag ohne rechtlichen Beistand abzuschließen!